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Orgelbauer Engelhardt
Engelhardt-Orgel
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Engelhardt-Orgel

Um 1829 siedelte sich in Herzberg der
Orgelbauer Johann Andreas Engelhardt an.
Nahezu 100 von ihm und seinem Sohn Gustav Karl erbaute Orgeln sind in der Region dokumentiert. Gut zwanzig seiner bis heute erhaltenen Orgeln sind herausragende Denkmalinstrumente des 19. Jahrhunderts in Niedersachsen.
Stilistisch sind Engelhardts Orgeln in der Übergangsphase vom Barock zur Romantik einzuordnen.
Eine Besonderheit zeigt das Museum Schloss Herzberg. Mit originalen Bauteilen aus historischen Engelhardt-Orgeln wird den Besuchern ein bespielbares Funktionsmodell in Form einer kleinen Engelhardt-Orgel präsentiert.
Die Wandflächen des Orgelgehäuses sind durchsichtig gestaltet, so dass der Museumsbesucher Verlauf und Funktion der Ton- bzw. Registertraktur und der Windlade nachvollziehen oder die verschiedenen Bauformen von Pfeifen studieren kann.
In Form einer rekonstruierten Engelhardt-Orgel erfolgte 2007 die Erweiterung um vier Register. Mit sechs Registern erreicht diese Orgel unter akustisch ausgezeichneten Bedingungen eine Klangfülle und Klangreichtum, mit der sie so manche Großorgel der sechziger oder siebziger Jahre weit übertrfft.
Die Ausstellung bietet musikalische Hörproben sowie mit großem Zuspruch Orgelkonzerte

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